ARBEITEN BEI REMSGOLD

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Ein Kollege aus unserem Team berichtet von seinem Einstieg und dem beruflichen Alltag bei REMSGOLD

 

Aus welchen Gründen haben Sie sich in Ihrer Bewerbungsphase für REMSGOLD entschieden?
„Für mich war der Fokus auf Nachhaltigkeit und die Unternehmensgröße entscheidend. Gesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen und ressourcenschonend mit der Natur umzugehen sind Kriterien, die ich auch in meinen Arbeitsalltag integrieren möchte. Außerdem wollte ich die festen Strukturen, die ein Konzern mit sich bringt, umgehen. Interessant waren für mich vor allem die flachen Hierarchien, Gestaltungsfreiräume und das persönliche Arbeitsumfeld. Der Einstieg bei REMSGOLD war für mich daher ideal.“

 

Wie verlief die Einarbeitungszeit bei Ihnen?
„Das herzliche und kollegiale Betriebsklima sorgte für einen guten Start während meiner ersten Arbeitstage. In einem umfassenden Einarbeitungsprogramm, das über zwei Wochen verlief, wurde ich grundlegend auf meine Aufgaben vorbereitet und erhielt zusätzlich Einblick in alle Bereiche des Unternehmens. Das Training enthielt neben Grundlagen- und Produktschulungen auch praxisnahe Vorbereitungen für mein späteres Aufgabengebiet.“


Was macht den Arbeitsalltag bei REMSGOLD aus?

„Vor allem die Vielfältigkeit des Aufgabenspektrums machen die Arbeit bei REMSGOLD interessant. Jedes Projekt stellt eine neue Herausforderung für sich dar. Aufgrund des kontinuierlichen Wachstums ergeben sich für mich immer neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und ich kann meine eigenen Ideen in die Arbeit mit einbringen – unter anderem auch im Bereich der Nachhaltigkeit. Beispielsweise indem ich mich damit beschäftige, den Anteil von Verpackungen aus Recyclingmaterial zu erhöhen. Das Thema Zusammenarbeit und Zwischenmenschlichkeit hat bei REMSGOLD einen hohen Stellenwert. Die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird, motiviert mich sehr in meiner täglichen Arbeit.“


Auf welche Weise konnten Sie sich bei REMSGOLD weiterentwickeln?

„Nach der Fachhochschulreife fing ich eine Ausbildung zum Chemikanten bei REMSGOLD an. Mit zunehmender Qualifikation bekam ich mehr Verantwortung übertragen, wirkte in Produktionsprozessen mit und übernahm stellvertretend die Produktionssteuerung. Parallel absolvierte ich ein Studium zum technischen Chemikanten. Diese Zeit war kein Zuckerschlecken für mich: die Balance zwischen Beruf und Privatleben stellte eine Herausforderung dar. Dank der Unterstützung von REMSGOLD, beispielsweise durch fachliche Weiterbildung und Prüfungsvorbereitung konnte ich diese aber gut meistern.“ 

 

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